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Trockenbau arbeiten in Dresden

Einblasdämmung

Als Einblasdämmstoffe werden lose Dämmstoffe, wie z.B. Zellulose oder Holzfasern bezeichnet. Einblasdämmstoffe werden mittels Luftdruck in Hohlräume eingebracht oder offen auf Geschossdecken etc. aufgeblasen. Die Verarbeitung von Einblasdämmstoffen erfolgt mit unserer Einblasmaschine.

 

Die ersten Einblasdämmstoffe wurden bereits in den 1920er Jahren eingesetzt. Die Entwicklung wurde in den 1970er Jahren neu aufgegriffen und weiter optimiert.

In Deutschland gibt es verschiedene Einblasdämmstoffe. Diese können aus organischer, mineralischer oder synthetischer Zusammensetzung bestehen.

 

  • Zelluloseflocken
  • Holzfasern
  • Steinwollflocken
  • Korkflocken
  • Polystyrolgranulate

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Vorteile Holzfasern:

  • fugenfreie Dämmschicht
  • sehr gute Wärmedämmung und Wärmespeicherung
  • diffusionsoffen und atmungsaktiv
  • dauerhaft setzungssicher
  • verschnittfreie Verarbeitung
  • hervorragender sommerlicher Hitzeschutz
  • feuchtigkeitsregulierend
  • optimaler Schallschutz
  • baubiologisch empfohlen
  • Bund-Umweltpreis 1999

Vorteile Zellulosedämmung:

  • fugenfreie Dämmschicht
  • sehr gute Wärmedämmung und Wärmespeicherung
  • diffusionsoffen und atmungsaktiv
  • dauerhaft setzungssicher
  • verschnittfreie Verarbeitung
  • hervorragender sommerlicher Hitzeschutz
  • feuchtigkeitsregulierend
  • optimaler Schallschutz

 

Einblasdämmung verdichtetes Einbringen in Dachschrägen oder Decken

(sehr gut für Neubauten und energetische Sanierung/Modernisierung von Altbauten geeignet): Mit dem verdichteten Einblasverfahren wird die Einblasdämmung, in starre Gefache wie z.B. als Zwischensparrendämmung verdichtet eingeblasen. Durch das verdichtete Einblasen lassen sich sehr hohe Dichten erreichen gern bis 60 kg/m³ und höher. Fugenfrei!! Daraus ergeben sich beste Eigenschaften zum Schall und dem sommerlichem Hitzeschutz. Natürlich bleibt die hervorragende Wärmedämmung unangetastet.

Einblasdämmung einer (nicht)-begehbaren obersten Geschossdecke

(sehr gut für die energetische Sanierung/Modernisierung von Altbauten geeignet):
Mit dem Einblasverfahren wird die Einblasdämmung, z.B. Zellulose, auf Holz- bzw. Betondecken offen aufgeblasen. Fugenfrei!! Dichten bis 40 kg/m³ . Bei einer nicht-begehbaren Geschossdecke wird, z.B. aus Kostengründen, auf eine Verschalung verzichtet. Es wird lediglich mit Hilfe von Rauhspundplatten ein „Service-Zugang“, z.B. zum Schornstein, erstellt.


Dämmung der oberen Geschossdecke

Die obere Geschossdecke als Holzbalkendecke ist in vielen Altbauten völlig ungedämmt oder lediglich mit Bauschutt, Lehm o.ä. verfüllt. Da die Wärme bekanntermaßen nach oben steigt, ein hinsichtlich der Wärmeverluste sehr entscheidendes Bauteil. Die vorhandenen Hohlräume werden fachgerecht mit Dämmstoff verfüllt und der Wärmeschutz um ein Vielfaches erhöht. Nützlicher Nebeneffekt – im Sommer kann auch Hitze schlechter in die unter der Geschossdecke liegenden Räumlichkeiten vordringen. Die obere Geschossdecke als Betondecke bietet ebenso die Möglichkeit, aber auch die Notwendigkeit der nachträglichen Dämmung. Hierzu
werden entweder tragende Holzplatten auf eine Holzkonstruktion gebracht und der entstandene Hohlraum fachgerecht mit Dämmstoff ausgeblasen oder der Dämmstoff wird lose auf die Decke aufgeblasen. Entsprechend installierte Holzstege ermöglichen den Zugang zum Schornstein bzw. Dachfenster. Alle drei Varianten erzielen eine erhebliche Verringerung der Wärmeverluste, erfüllen die Normen der EnEV und haben sich nach kurzer Zeit rentiert.

 

Der Gesetzgeber hat in der neuen Energieeinsparverordnung (EnEv) eine Verpflichtung zum Dämmen der obersten Geschossdecke festgeschrieben.


 

Baustellenablauf/Praxis:

Unsere Mitarbeiter kommen mit dem LKW auf die Baustelle. Sie haben bereits alles mit: das Dämmmaterial sowie die Einblasmaschine. Man erspart sich den Materialtransport und hat kein Lagerungsproblem auf der Baustelle. Das Dämmmaterial wird von einem von einem Mitarbeiter noch auf dem LKW in die Einblasmaschine gefüllt. Hier können Sie selber mithelfen und Kosten sparen! Die Einblasmaschine befördert die Flocken über den Förderschlauch zu den gewünschten Flächen. Der Einblasschlauch wird in das zu dämmende Gefach gesteckt. Der Verarbeiter bedient über Funk die Einblasmaschine. Jedes Gefach wird fugenlos, setzungssicher und ohne Verschnitt in kürzester Zeit gedämmt. Die Dämmflocken verfilzen sich in der Konstruktion zu einer stabilen, fugenlosen Dämmmatte. Das Einblasen wird ausschließlich von lizenzierten Facharbeitern durchgeführt. Dieses garantiert eine rasche, saubere und ordnungsgemäße Dämmung.

 


 

Einblasdämmung - Trockenbau Voigt

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